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VfB Straubing - ATSV Kelheim 2:1

Granit Bekaj erzielte das 1:0 für den VfB Straubing, Marke "Tor des Monats". Foto von: Mark Glatki (Straubing)

(ak) In einem spielerisch sehr schwachen Bezirksligaspiel gewann der VfB Straubing zwar verdient, ohne aber zu glänzen. Den wenigen Zuschauern wurde dabei Fußballmagerkost geboten. Schiedsrichter Andreas Kriegner trug mit seiner Art der Regelauslegung zu einem durchwachsenen Fußballnachmittag bei.

Dabei begann die Partie eigentlich recht schwungvoll. Der VfB Straubing übernahm vom Anpfiff weg das Kommando. Kelheim präsentierte sich vorweg gesagt als die bislang schwächste Mannschaft, welche sich am Peterswöhrd vorstellte. Der VfB konnte dies aber nur bedingt ausnutzen. Dennoch erspielte man sich in den ersten dreißig Minuten drei Großchancen. Doch Patrick Eberl, Aaron Bice und Ibrahim Hezer vergaben. Noch dazu wurde dem VfB in der Anfangsphase ein eigentlich klarer Foulelfmeter an Aaron Bice nicht gegeben. In der 32. Minute folgte dann das Highlight des gesamten Spieles. Durch einen missglückten Abwehrversuch der Kelheimer Abwehr kam der Ball kurz vor der Mittellinie zu Granit Bekaj. Dieser legte sich das Leder zurecht und hämmerte es von der rechten Seite aus gut vierzig Metern in den linken Torwinkel des Kelheimer Tores. 1:0 für den VfB - Marke "Tor des Monats"! In der 41. Minute hatte Kelheim gefühlt seinen ersten Angriff und wurde dafür gleich belohnt. Einen unberechtigten Freistoß an der VfB-Strafraumgrenze nutzte Lukas Schinn zum 1:1 Ausgleichstreffer.

Kurz nach dem Seitenwechsel ging der VfB aber erneut in Führung. Einen punktgenauen Eckball von Ibrahim Hezer köpfte Aaron Bice am langen Pfosten zum 2:1 ein. Dass es bis zum Schlusspfiff bei diesem Spielstand blieb hatte drei Gründe. Der VfB vergab ein halbes Dutzend hochkarätiger Chancen teilweise kläglich. Kelheim war spielerisch zu limitiert um sich richtige Torchancen zu erspielen. Schiedsrichter Andreas Kriegner zerstörte mit seiner Art der Spielleitung vor allem ab etwa der 70. Spielminute jeglichen Spielfluss und sorgte auch für seine sieben Minütige - nicht gerechtfertigte Nachspielzeit mehrfach nur noch für Kopfschütteln. Am Ende stand somit der zwar verdiente, aber glanzlose VfB-Heimsieg fest. "Zum Spiel: kein Kommentar. Zu unserer Leistung und Chancenverwertung: kein Kommentar. Zur Schiedsrichterleistung: kein Kommentar. Drei Punkte auf den Habenseite verbucht - Tabellenführung gefestigt. Punkt. Ende", so resümierte VfB-Trainer Andreas Kröber das Spiel.

VfB Straubing: Michael Lingauer, Granit Bekaj, Kamil Hein, Tobias Judenmann (87. Andreas Judenmann), Aaron Bice (82. Paul Kwasny), Ahmed Ahmedov (89. Lorent Dobruna), Ibrahim Hezer, Patrick Eberl, Lucas Altenstrasser, Andi Moszek, Tsvetan Antov.

ATSV 1871 Kelheim: Raphael Marhöfer, Jonas Ziegler, Christoph Chrubasik, Florain Brehler (88. Tobias Ziegler), Thomas Rappl, Michael Stuhlfelder, Dominik Plank, Thomas Bauer, Lukas Schinn (76. Erdi Jasasin), Timo Bachschmid, Stefan Gineiger (82. Florian Boiger).

Tore: 1:0 (32.) Granit Bekaj; 1:1 (41.) Lukas Schinn; 2:1 (51.) Aaron Bice

Schiedsrichter: Andreas Kriegner (Hauzenberg) - Zuschauer: 125

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