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SC Kirchroth - VfB Straubing 0:1

Milen Bonev gelang der Siegtreffer im Derby beim SC Kirchroth. Foto von: Mark Glatki.

(as) In einem hochklassigen Derby, in dem beide Mannschaften den zahlreichen Zuschauern mindestens Bezirksliga-Niveau boten, behielt der Gast aus Straubing mit einem 1:0-Sieg knapp die Oberhand. Leider reichte es für die Hausherren nicht zur Punkteteilung, die aufgrund der gezeigten Leistung und der Mehrzahl an vorhandenen Chancen durchaus verdient gewesen wäre.

Das Match begann denkbar schlecht für die Hausherren: Denn noch vor dem Anpfiff musste die Landeck-Elf kurzfristig noch auf Mittelfeld-As Tobias Artmann verzichten, dessen Verletzungsprobleme nach dem Aufwärmen einen Einsatz doch nicht zuließen. Von Anbeginn entwickelte sich ein temporeiches Spiel, in dem beide Teams zeigten, warum sie in der Tabelle im Spitzenfeld zu finden sind. Der VfB stellte einmal mehr seine technischen Qualitäten unter Beweis und auch läuferisch präsentierte sich die Lahner-Elf von der besten Seite. Aber die „Grün-Weißen“ standen in nichts nach und boten dem Aufstiegsaspiranten über die gesamte Spielzeit Paroli. Die erste Chance des Spiels hatte der Gast, als TW Rieder einen Schuss von Bonev aufs kurze Eck parieren musste. Zwei Minuten später eine schöne Kombination der Heim-Elf im Sechzehner der Gäste – Matthias Danner wird dabei unsanft von den Beinen geholt – aber der gut leitende Schiedsrichter Razani sieht hier keine Regelwidrigkeit, um diese grenzwertige Aktion mit einem Strafstoß zu ahnden. In der 11. Minute setzte sich KSC-Torjäger Dominik Waas gekonnt durch, seinen Schuss kann VfB-Goalie Stephan Pratsch nicht festhalten, aber Tobias Lermer verzieht. Dann in der 14. Minute wieder eine tolle Aktion des Aufsteigers: als Tobias Lermer mit einem Kopfball, nach Waas-Flanke, nur knapp scheitert. Anschließend kommt aber der VfB besser ins Spiel und in der 22. Minute der Schock für die Landeck-Elf: Severin Muthmann bringt bei seiner Hereingabe den Ball hoch in die Mitte und findet dort Milen Bonev, der mit einer schönen Direktabnahme das Spielgerät gekonnt zur VfB-Führung versenkt. Zwei Minuten später muss KSC-Torwart Fabian Rieder nochmal gegen den agilen Severin Muthmann klären, bevor in der 33. Minute der KSC wieder am Drücker ist, als Tobias Lermer knapp an einer scharfen Hereingabe von Dominik Waas vorbeirutscht und so das Ergebnis zur Halbzeit Bestand hat.

Die erste zwingende Chance nach dem Seitenwechsel gehörte dann in der 54. Minute den Gästen, aber KSC-Abwehrstratege Valentin Kainz konnte im letzten Moment klären. In der Folgezeit drückten die KSC-Kicker dann vehement auf den Ausgleich. So zum Beispiel in der 56. Minute, als TW Pratsch einen Schuss von Dominik Protschka mit den Fingerspitzen noch zur Ecke abwehren konnte. Weitere acht Minuten später findet Waas erneut im sicheren Gäste-Keeper seinen Meister. Im Anschluss daran verfehlt der KSC-Goalgetter mit einem Kopfball nur um Zentimeter das VfB-Heiligtum. In der 78. Minute segelt eine der vielen Ecken der Gastgeber, von Dominik Protschka getreten, an Freund und Feind vorbei. Der VfB kann dann in der 81. Minute seine zweite Chance in den zweiten 45 Minuten verzeichnen. Aber Kamil Hein, der von Matthias Danner fast abgemeldet wurde, scheitert am KSC-Keeper Fabian Rieder. Kurz vor dem Abpfiff wäre dem VfB dann im Anschluss an einer der unzähligen KSC-Ecken fast ein Eigentor unterlaufen. Die beiden letzten Möglichkeiten durch Waas in der Nachspielzeit führten auch nicht mehr zum Erfolg, so dass der VfB den Dreier einsacken konnte und in dieser Form auch ein ernstes Wort um die Titelvergabe mitreden wird.
Stimme zum Spiel: Martin Landeck, Trainer SC Kirchroth: „Kompliment an meine Mannschaft. Es war eine sehr gute Leistung von uns, die dem Gegner einen Schlagabtausch auf Augenhöhe lieferte und nur aufgrund der mangelnden Chancenverwertung an einer Punkteteilung vorbeischrammte.“
SC Kirchroth: Fabian Rieder, Thomas Pfeffer,(ab 75. Martin Landeck) Matthias Danner, Sebastian Laumer, Dominik Waas, Dominik Protschka, Tobias Lermer, Valentin Kainz, Jakob Berg, Fabian Fuchs, Florian Seebauer,
VfB Straubing: Stephan Pratsch, Mato Marcinkovic, Vitali Abb, Kamil Hein, Jehal Noman, Dusan Ostojic, (ab 76. Michael Kettl) Lucas Altenstrasser, Mariyan Angelov, Tsvetan Antov, Severin Muthmann,(ab 89. Gabriel Lozancic) Milen Bonev.

Torschützen: 0:1 (22.) Bonev

Schiedsrichter: Gezim Razani (Schalding-Heining)
Zuschauer: 400

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