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VfB Straubing auf FuPa
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Niederbayerische Futsal-Meisterschaft

Paul Kwasny erzielte mit einem sehenswerten Seitfallzieher das zwischenzeitliche 2:1 gegen die SG Johanniskirchen/Emmersdorf. Foto von: Karin Steinert.

Aufgrund einer massiven Grippewelle musste der VfB Straubing mit einem Rumpfaufgebot die Reise nach Salzweg antreten. Torwart Bodo Schustok, sowie Michael Kettl, Lucas Altenstrasser, Patrick Eberl, Paul Kwasny, Kamil Hein und Andreas Henke machten vorweg gesagt Ihre Sache jedoch wirklich gut - wenn auch bei etwas mehr Konzentration zumindest der Halbfinaleinzug möglich gewesen wäre.

Das Turnier - welches insgesamt gesehen auf einem spielerisch doch eher schwachen Niveau ausgetragen wurde - begann sehr schlecht für die VfB-Elf. Gegen den TSV Regen gab es nach einer schlechten Leistung eine verdiente 2:4 Niederlage; beide VfB-Tore erzielte Lucas Altenstrasser.

Im zweiten Turnierspiel traf man auf den ASV Steinach. Mit dem ersten Torschuss des Spiels ging Steinach in Führung. Doch dies war offensichtlich der endgültige Weckruf für die VfB-Elf und man kam immer besser in das Spiel und erzielte folgerichtig durch Kamil Hein den verdienten Ausgleich. Der VfB drückte nun auf den Führungstreffer. Aber Andreas Henke und Lucas Altenstrasser verzogen knapp, bzw. trafen nur den Innenpfosten. In der Folge wurden innerhalb von zwei Minuten fünf Foulspiele gegen den VfB Straubing gepfiffen. Die daraus resultierenden zwei Zehn-Meter wurden jedoch von Bodo Schustok glänzend pariert. So blieb es beim letztlich leistungsgerechten 1:1 Unentschieden. Im dritten Turnierspiel traf die VfB-Elf auf die SG Johanniskirchen/Emmersdorf. Hier ließ man Ball und Gegner laufen und ging als verdienter 4:2 Sieger vom Parkett. Die Tore für den VfB erzielten Kamil Hein (2), Paul Kwasny und Patrick Eberl. Hierbei erzielte wohl Paul Kwasny mit einem Seitfallzieher nach Vorlage von Kamil Hein zum zwischenzeitlichen 2:1 den spektakulärsten Treffer des Turniers.

Im letzten Vorrundenspiel traf man dann auf die SG Neuhausen/Furth. Während Neuhausen/Furth ein Unentschieden für den Halbfinaleinzug reichen würde, musste der VfB gewinnen um dann aber als Gruppensieger in das Halbfinale einzuziehen. Der VfB spielte sehr konzentriert und erspielte sich auch einige gute Chancen welche aber vergeben wurden. Die sehr defensiv agierende SG Neuhausen/Furth spielte vereinzelt gute Konter, konnte aber ebenfalls Ihre Chancen nicht nutzen. In der letzten Spielminute überschlugen sich dann die Ereignisse. 18 Sekunden vor Spielende verwandelte Kamil Hein einen Freistoß zum umjubelten - vermeintlichen - Siegtreffer des VfB. Vor allem da man kurz darauf wieder in Ballbesitz war. Doch anstatt den Ball in den eigenen Reihen zu halten und die Uhr einfach runter laufen zu lassen, wollte man einen Konter spielen. Neuhausen/Furth fing den Steilpass ab und 6,1 Sekunden fand der eigentliche harmlose Linksschuss von Florian Gerauer durch die VfB-Abwehr und an VfB-Torwart Bodo Schustok vorbei den Weg in das VfB-Tor. 1:1 - und der VfB Straubing war ausgeschieden.

Im ersten Halbfinale besiegte dann der FC Salzweg den ASV Steinach mit 2:0. Im zweiten Halbfinale gewann die SG Neuhausen/Furth gegen den SV Grainet mit 3:0. Den 3. Platz des Turnieres sicherte sich dann der SV Grainet mit einem 4:3 im Siebenmeterschießen gegen den ASV Steinach. Das Endspiel war eine klare Angelegenheit für den FC Salzweg, welcher der SG Neuhausen/Furth beim 5:0 keine Chance ließ. Der FC Salzweg holte sich somit verdient den Titel des niederbayerischen Meisters und vertritt die Farben Niederbayerns am Samstag, 28. Januar bei der bayerischen Meisterschaft in Nürnberg. Der VfB Straubing gratuliert dem FC Salzweg recht herzlich zum verdienten Titelgewinn. Das gesamte Turnier wurde von den eingeteilten Schiedsrichtern sehr gut geleitet. Auch war der FC Salzweg ein sehr guter Gastgeber, welcher das Turnier nahezu perfekt ausrichtete. Einziger Wehrmutstropfen war die für solche Zuschauermengen nicht ausgerichtete Dreifachturnhalle in Salzweg, welche einem Großteil der Zuschauer keine Sitzmöglichkeit bot und so auch teilweise massive Sichtbehinderungen für diese zur Folge hatte.

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