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VfB Straubing II - SV Motzing II 2 : 6 (Hz.: 0:3)

Nach der äußerst schwachen Vorstellung in der Vorwoche zu Hause gegen den FSV Saulburg und der damit verbundenen 1:5 Heimniederlage empfing man zum zweiten Heimspiel in Folge die Motzinger Reserve im heimischen Stadion. Dies war zugleich das erste Spiel der Rückrunde – das Hinspiel endete aus VfB-Sicht mit einem äußerst glücklichen 2:2 – Torschützen damals Manuel Kulzer und Johannes Lahner. Die Motzinger Reserve war spielerisch überlegen und es verwundert doch sehr, dass sich die Gastmannschaft in der gesamten Vorrunde nur 10 Punkte erspielte und sich so nur auf dem 10. Tabellenplatz einreihen konnte. Für die VfB-Elf gibt es aber momentan überhaupt keinen Grund, den Gegner evtl. zu unterschätzen, bzw. auf die leichte Schulter zu übernehmen, denn zu schwach waren die eigenen Leistungen in Feldkirchen und gegen Saulburg. Nils Sünderhauf und Klaus Baumann mussten zwar wieder zur Kreisligaelf, jedoch hatte Coach Andy Kröber aber trotzdem einen 16-Mann-Kader zur Verfügung und personell hatte man somit keinerlei Probleme; noch dazu konnte nach mehrwöchiger Verletzungspause André Demjaniuk sein Comeback geben. Für den rot gesperrten Bodo Schustok hütete heute Sergej Mischkin das VfB-Tor.

 

Vor ca. 60 Zuschauern und der sehr guten Leitung von Schiedsrichter Tobias Nachreiner (Leiblfing) begannen beide Mannschaften sehr abwartend – die erste Chance bot sich dann aber in der 10. Minute sogar unserem Team: Sven Haindl führt einen Einwurf schnell zu Dzemo Duranovic aus, dieser macht fast auf der Torauslinie einen Heber über den Gästekeeper, doch das Leder geht knapp am langen Pfosten vorbei. In der 12. Minute dann die 1:0 Gästeführung: Manuel König spielt das Leder als letzter Mann unbedrängt dem Motzinger Nico Langenberger in die Beine, dieser steuert alleine auf Mischkin zu schließt eiskalt ab. Keine vier Minuten später eine Kopie des ersten Motzinger Treffers, diesmal servierte jedoch Jürgen Schröter den Ball Nico Langenberger maßgerecht in die Beine – und schon stand es 0:2. Antwort des VfB: keine!!! Ohne jegliche Laufbereitschaft, ohne Einsatzwillen und mit einer horrenden Fehlpassquote präsentierte sich die VfB-Elf! Andy Kröber, Andy Bauer und auch die VfB-Zuschauer waren ob des desolaten Auftritts sprachlos – dabei hätte es nach 32. Minuten eigentlich 1:2 stehen können: Manuel Kulzer spielt Sven Haindl das Leder maßgerecht vor das Tor, doch dieser kann Jürgen Uttendorfer (welcher als Feldspieler das Motzinger Tor hütete) aus Nahdistanz nicht überwinden. Kurz darauf zieht Manuel Kulzer aus knapp 20 Meter einfach mal ab, doch auch hier kann Uttendorfer zur Ecke klären. In der 38. Minute dann aber eigentlich schon die Vorentscheidung in diesem Spiel zu Gunsten von Motzing: ein Freistoßgeschenk nutzte Marius Geller zum 0:3.

Hatte Coach Andy Kröber in der Halbzeitpause des letzten Heimspiels gegen Saulburg noch lautstark versucht, seine Mannen aufzurütteln versuchte er es diesmal mit einer ruhigen, aber eindringlichen Ansprache – doch vorweg gesagt, absolut ergebnislos! In der 48. Minute prüfte zwar Florian Gasch nochmals mit einem Torschuss den Motzinger Schlussmann, doch in der 58. Minute durfte Motzing den nächsten Treffer bejubeln: nach einem katastrophalen Stellungsfehler in der VfB-Hintermannschaft durfte Lukas Heigl alleine auf Keeper Sergej Mischkin zulaufen – 0:4! Keine 60 Sekunden später wird Manuel Kulzer im Motzinger Strafraum gefoult und Sven Haindl verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 1:4. Doch dann durfte Motzing wieder ein Tor erzielen – nach dem gefühlt 1000ten Abspielfehler im Spielaufbau des VfB darf erneut Lukas Heigl unbedrängt zum 1:5 einschießen. In der 70. Minute dann Foulspiel von Florian Gasch im eigenen Strafraum – und den fälligen Strafstoß verwandelte Kevin Schneider sicher zum 1:6. In der 79. Minute kommt über Anton Sennebogen und Andreas Henke zu Manuel Kulzer, dieser startet ein schönes Solo und mit einem Schuss ins lange Eck trifft er zum 2:6 Endstand!

Fazit: Die mit Abstand schwächste Saisonleistung bot die VfB-Elf – diese zeichnete sich aber schon in den letzten zwei Wochen ab; denn mit einer Trainingsbeteiligung der A-Klassen-Mannschaft im Schnitt von vier Spielern ist kein Blumentopf zu gewinnen. Sollte nicht schnellstens wieder eine andere Einstellung an den Tag gelegt werden, wird man auch in den letzten Spielen bis zur Winterpause ohne Punktgewinn bleiben.

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