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VfB Straubing II - SV Falkenfels 6:3 (Hz.: 2:0)

Unter der sicheren Leitung von Schiedsrichter Markus Gabel (SV Geigant) sahen die Zuschauer bei herrlichem Fußballwetter eine unterhaltsame A-Klassenpartie. Schnell übernahm hierbei die VfB-Elf die Spielkontrolle und erspielte sich bereits nach sieben Minuten die erste hochkarätige Chance. Andreas Lehner flankte den Ball von der rechten Seite in die Strafraummitte zu Benny Gürster. Dieser ließ noch einen Gegenspieler aussteigen und zog dann trocken ab. Dessen Schuss konnte der Falkenfelser Torwart Matthias Piendl nur nach vorne abklatschen. Andreas Henke scheiterte jedoch freistehend dann zweimal aus Nahdistanz am sehr gut reagierenden Keeper Piendl. Keine 120 Sekunden später fand ein guter Eckball von André Demjaniuk Benny Gürster. Dieser legte den Ball per Kopf ab zu Andreas Lehner. Andreas Lehner ging volles Risiko, doch dessen Volley-Abnahme ging in den Straubinger Herbsthimmel. In der 15. Spielminute luchste Andreas Lehner seinem Gegenspieler im Mittelfeld den Ball ab und spielte diesen zu André Demjaniuk. Dessen Flachschuss von der Strafraumgrenze wurde aber sichere Beute des Gästetorwartes. In der 25. Minute konnte der VfB-Anhang aber den Führungstreffer zum 1:0 bejubeln. Einen punktgenauen Flankenball von Stefano Paraninfo an den langen Pfosten köpfte Andreas Henke überlegt über den Torwart hinweg ein. Und vier Minuten später stand es schon 2:0. Diesmal flankte Andreas Lehner von der rechten Seite präzise zu Benny Gürster. Auch dieser überwandt den Falkenfelser Torwart Piendl mit einem platzierten Kopfball. Kurz vor der Halbzeitpause fast noch das 3:0 für die VfB-Elf. Nach einer feinen Kombination über Arian Ahmetaj und Johannes Lahner kam der Ball zu André Demjaniuk. Doch dessen Schlenzer aus ca. 14 Metern ging an den rechten Pfosten des Falkenfelser Tores.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die VfB-Elf am Drücker. Bereits in der 49. Minute stand es dann auch schon 3:0 für die Heimelf. Andreas Lehner traf volley aus vollem Lauf am kurzen Pfosten des Falkenfelser Tores nach einem punktgenauen Eckball von André Demjaniuk. In der 55. Minute gab es ein Foulspiel an Dzemo Duranovic auf der linken Seite in der Falkenfelser Spielhälfte. Den fälligen Freistoß brachte André Demjaniuk in den Falkenfelser Strafaum. Dort köpfte Silviu Gligor ein lupenreines Eigentor 4:0. Kurz darauf gab es einen berechtigten Freistoß für Falkenfels knapp 18 Meter zentral vor dem VfB-Tor. Miroslav Zamecek zirkelte den Ball gekonnt zum 1:4 Anschlusstreffer neben den linken Pfosten des VfB-Tores. Doch der VfB hatte die passende Antwort parat. In der 67. Minute setzte sich Eduard Steinmetz gut auf der rechten Außenbahn durch und fand mit seinem Flankenball im Falkenfelser Strafraum Benny Gürster. Dieser nahm sich das Leder an und traf mit seinem trockenen Flachschuss ins untere linke Toreck zum 5:1. Zehn Minuten später gab es wieder Freistoß für Falkenfels. Diesmal aus halbrechter Positon - wieder traf Miroslav Zamecek mit einem sehenswerten Schlenzer in das linke Kreuzeck zum 5:2 - da gab es für VfB-Torwart Bodo Schustok nichts zu halten. Dieser biss übrigens auf die Zähne und spielte trotz einer Muskelverletzung das Spiel durch - Respekt! In der 82. Minute erzielte dann VfB-Neuzugang Roland Györi mit seinem ersten Pflichtspieltreffer das 6:2. Nach gutem Zuspiel von Benny Gürster scheiterte er zwar erst noch am Gästetorwart Piendl, doch den Abpraller netzte er dann ein. Den Schlusspunkt in dieser torreichen Begegnung setzte dann in der 86. Minute Falkenfels. Einen guten Konter schloss Mircea Covaci zum 3:6 Endstand ab. Letztlich ein verdienter Heimsieg des VfB, welcher auch trotz dreier Gegentore nie in Gefahr war. Falkenfels verdiente sich seine Tore durch - immer fairen - Kampf und Einsatz über die gesamte Spielzeit.

Torfolge:
1:0 (25.) Andreas Henke
2:0 (29.) Benjamin Gürster
3:0 (49.) Andreas Lehner
4:0 (55.) Eigentor Falkenfels
4:1 (57.) Miroslav Zamecek
5:1 (67.) Benjamin Gürster
5:2 (76.) Miroslav Zamecek
6:2 (82.) Roland Györi
6:3 (86.) Mircea Covaci

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