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VfB Straubing auf FuPa
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VfB Straubing II - SpVgg Straubing I 4 : 2 (Hz.: 3:0)

Nach dem Punktgewinn (2:2) in der Vorwoche zum A-Klassenauftakt in Motzing stand nun das Heimdebüt im städtischen Stadion an. Mit großer Vorfreude erwartete man zum Derby die SpVgg Straubing. Die „Spiele“ konnte zum Saisonauftakt ihren direkten Nachbarn FC Straubing mit 2:1 besiegen und wollte natürlich nun gleich den zweiten vollen Erfolg folgen lassen. Über die Spielstärke der SpVgg Straubing ist relativ wenig bekannt, schlossen sich doch relativ viele unbekannte Neuzugänge dem Gast an. Die VfB-Elf bot in Motzing eine durchwachsene Leistung und holte aber am Ende nicht unverdient einen Punkt, spielte man doch die letzten zwanzig Minuten nach einer sehr harten gelb-roten Karte für Florian Glatki in Unterzahl, kämpfte aber hier bravourös und hatte sogar noch eine Großchance zum Siegtreffer. Mit der selben kämpferischen Einstellung möchte man nun das Heimdebüt im Stadion angehen, um so zumindest am Spielende wieder einen Punkt auf der Habenseite verbuchen zu können. Personell stehen keine Veränderungen an, nur Sven Haindl wird gegen seinen ehemaligen Club in die Startformation.

Vor einer tollen Kulisse von ca. 175 Zuschauern hatte aber dann der Gast den besseren Start in die Partie. Und der SpVgg Straubing boten sich in der 3. bzw. 5. Spielminute auch zwei Großchancen, doch VfB-Keeper Bodo Schustok reagierte zweimal hervorragend. In der 10. Minute dann das erste Lebenszeichen der VfB-Elf: eine Ecke von André Demjaniuk wird von der gegnerischen Abwehr geblockt, das Leder fällt Anton Sennbogen vor die Füße, doch dessen Volley-Schuss geht knapp über die Querlatte. Praktisch im Gegenzug muss Bodo Schustock nochmals Kopf und Kragen riskieren um in einem 1:1 Duell als Sieger hervorzugehen. Keine 120 Sekunden später konnte aber Coach Andy Kröber das 1:0 für sein Team bejubeln: André Demjaniuk erobert das Leder im Mittelfeld, spielt den Ball zu Sven Haindl und dieser erzielt nach einem feinen Solo überlegt das Tor. In der 20. Minute wieder eine Balleroberung im Mittelfeld durch den agilen André Demjaniuk, dieser legt das Leder Manuel Kulzer in die Gasse und Manuel Kulzer wird im Gästestrafraum gefoult – den fälligen Elfmeter verwandelte Sven Haindl sicher zum 2:0. Der zahlreiche VfB-Anhang konnte in der 27. Minute dann den lupenreinen Hattrick von Sven Haindl bewundern: diesmal erobert sich Bastian Brett das Leder im Mittelfeld, spielt geschickt weiter zu Sven Haindl und mit einem feinen Flachschuss erzielte dieser das 3:0.

Nach dem Wechsel versuchte die SpVgg Straubing nochmals Druck auf das VfB-Gehäuse auszuüben und in der 58. Minute konnten Sie im Nachschuss durch Kaya Deniz tatsächlich den 1:3 Anschlusstreffer erzielen. Nun war die SpVgg Straubing auch leicht feldüberlegen, in der 70. Minute war das Spiel aber mit dem Treffer zum 4:1 für den VfB Straubing aber endgültig entschieden – Torschütze? Richtig: Sven Haindl - nach einem schönen Spielzug über Manuel Kulzer und André Demjaniuk. In der 75. Minute bleibt Manuel Kulzer mit einer leicht blutenden Wunde nach einem unbeabsichtigten Schlag seines Gegenspielers in das Gesicht an der Mittellinie liegen, doch anstatt den Ball sportlich fair über die Seitenlinie zu befördern, spielte die SpVgg Straubing einfach weiter. Octavian Dabuleanu nutzte die kurze Unsortiertheit in der VfB-Hintermannschaft und verkürzte durch diese Unsportlichkeit auf 2:4. Dies änderte am Ende aber nichts mehr am verdienten Heimsieg der VfB-Elf; somit konnte man im zweiten Spiel in der neuen Klasse bereits den ersten Sieg einfahren! Garant für den vollen Erfolg war die geschlossene Mannschaftsleistung und natürlich unser vierfacher Torschütze Sven Haindl; neben diesen stachen auch noch VfB-Keeper Bodo Schustok und Abwehrrecke Anton Sennebogen heraus. Zum Volksfestauftakt steht für unsere A-Klassenelf am Samstag beim FC Straubing das nächste Derby an. Der FC Straubing scheint seine zahlreichen Neuzugänge langsam zu integrieren und konnte so in der Vorwoche mit 4:1 gegen den SV Sossau gewinnen. Gegen den FC Straubing gilt es für die VfB-Elf von Beginn an hellwach zu sein und die Kreise um das agile Mittelfeld um Manuel Lehmann rechtzeitig zu stören um so den angestrebten Punktgewinn zu erreichen.

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