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VfB Straubing II - SG JVA Straubing II 15 : 0 (Hz.: 7:0)

Nach der doch klaren 1:5 Niederlage im Spitzenspiel beim SV Feldkirchen empfing man vergangenen Mittwoch um 19.00 Uhr zum ersten Flutlichtspiel im neuen Stadion die Kicker der JVA Straubing. In der Sommerpause hatte die JVA einen enormen Aderlass an Spielerabgängen zu verkraften, u.a. wechselte ja bekanntlich Anton Sennebogen zu uns. Seit Saisonbeginn müssen die Gäste somit auch schon kämpfen, überhaupt elf einsatzfähige Spieler auf den Platz zu bekommen und kassieren teilweise deftige Niederlagen – aber immerhin musste man bis jetzt erst eine Partie absagen. So war eigentlich schon vor dem Anpfiff klar, dass der Sieger VfB Straubing heißen würde – nur auf die Höhe des Sieges war man gespannt. Für die VfB-Elf galt es aber auch, sich nach der doch deutlichen Niederlage gegen Feldkirchen für das nächste anstehende Spitzenspiel gegen den FSV Saulburg wieder Selbstvertrauen zu holen.

Und vom Anpfiff weg gab es unter der sehr guten Leitung von Schiedsrichter Stefan Dorfner (SV Falkenfels) und vor leider nur sehr wenigen Zuschauern Einbahnstraßenfußball in Richtung JVA-Tor! Vorweg gesagt, sollte am Spielende mit 0:15 für die SG JVA die höchste Saisonniederlage zu Buche stehen, aber die Gästekicker agierten über die gesamte Spielzeit äußerst fair, leisteten sich keinerlei Frustfouls und wären sogar nach zwei Spielminuten beinahe in Führung gegangen, als nach einer Unachtsamkeit in der VfB-Abwehr ein JVA-Kicker aus 5 Metern frei vor VfB-Keeper Bodo Schustok zum Schuss kam, jedoch vergab. Dies war der Weckruf für unsere Elf, denn ab diesem Zeitpunkt rollte Angriff auf Angriff auf das JVA-Tor und in der 7. Spielminute fiel dann Führungstreffer durch Dzemo Duranovic, welcher nach einem guten Freistoß von Denis Toda zum 1:0 einschoss. In der 13. min. erhöhte Sven Haindl nach feinem Zuspiel von Dzemo Duranovic auf 2:0 und erneut Sven Haindl, wiederum nach Vorlage von Dzemo Duranovic, erhöhte in der 23 min. auf 3:0. In der 28 min. wird Dzemo Duranovic ca. 25 Meter vor dem JVA-Gehäuse in zentraler Position gefoult und den fälligen Freistoß schlenzte Manuel Kulzer mit viel Gefühl in den linken Torwinkel zum 4:0. In der 33. min. wird ein Freistoß von Dzemo Duranovic von der JVA-Abwehr geblockt, doch das Leder fällt Ex-JVA`ler Anton Sennebogen und dieser trifft aus der Drehung zum 5:0. In der 42. Minute schickt Anton Sennebogen an der Mittellinie Bastian Brett auf die Reise, dieser umkurvt noch zwei Gegenspieler und schiebt das Leder anschließend zum 6:0 in die Maschen. Für den 7:0 Halbzeitstand sorgte in der 44. Minute mit seinem überlegten Treffer Andreas Henke, erneut nach Zuspiel von Dzemo Duranovic.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild – die SG JVA verteidigte zwar mit elf Mann, trotzdem konnte die VfB-Elf in regelmäßigen Abständen Ihre Tore erzielen. So traf in der 51. Minute Sven Haindl, nach Zuspiel von Enis Topalovic zum 8:0 und in 60. Minute schloss Manuel Kulzer eine schöne Kombination über Andreas Henke und Dzemo Duranovic zum 9:0. Zweistellig machte es in der 71 Minute Enis Topalovic, nach wiederholtem Zuspiel von Dzemo Duranovic zum 10:0. In der 75. Minute erhöhte Denis Toda auf 11:0 – nach Querpass von Dzemo Duranovic! In der 79. Minute war Roman Bauer zur Stelle und erhöhte nach feiner Vorarbeit von Manuel Kulzer auf 12:0 und in der 81. Minute spielte Sven Haindl das Leder zu Denis Toda und dieser traf zum 13:0. In der 85. Minute legt Florian Glatki das Leder quer zu Florian Gasch, dieser überläuft noch einen Gegenspieler und trifft ins lange Eck zum 14:0. Den Schlusspunkt zu dem auch in dieser Höhe verdienten VfB-Heimsieg setzte in der 86. Manuel Kulzer zum 15:0 nach Vorlage von Florian Glatki.

Der VfB-Elf gelang so ein Kantersieg, wobei das Ergebnis wirklich nicht überbewertet werden darf; jedoch waren die Tore teilweise sehr schön herausgespielt und erwähnenswert ist auch, dass Dzemo Duranovic an insgesamt neun der fünfzehn Tore direkt oder indirekt beteiligt war und außerdem noch einen Lattentreffer (Enis Topalovic hatte davon Zwei!!!) zu verzeichnen hatte! Es bleibt zu hoffen, dass sich die VfB-Elf aber in diesem Spiel die nötige Ballsicherheit und Spielfreude zurückgeholt hat um am kommenden Sonntag zu Hause im Spitzenspiel gegen den FSV Saulburg bestehen und so den 3. Tabellenplatz festigen zu können!

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