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SV Pfelling - VfB Straubing II - 1 : 8

Nur wenige Zuschauer sahen unter der sicheren Leitung von Schiedsrichter Martin Kosser (1.FC Poppenberg) eine sehr einseitige A-Klassen-Partie. Vom Anpfiff weg war der VfB die spielbestimmende Elf und ließ Ball und Gegner laufen. Im Grunde lieferte der VfB das gleiche Spiel wie in der Vorwoche gegen den ASV Steinach II ab. Nur mit dem großen Unterschied, dass der VfB diesmal einen Großteil seiner vorhandenen Chancen nutzte. Dabei wäre der VfB in der 4. Spielminute fast wieder in Rückstand geraten. Der beste Hausherrenspieler Arthur Dmitrov lief der VfB-Abwehr auf und davon. VfB-Keeper Bodo Schustok verkürzte aber den Winkel geschickt und so ging der Schlenzer von Dmitrov knapp am rechten Pfosten vorbei. In der 19. Minute spielte Dzemo Duranovic das Leder zu Andreas Henke. Dieser dribbelte drei Gegenspieler aus und wurde alleine vor dem Gästetorwart klar von hinten gefoult. Der fällige Elfmeterpfiff blieb aus. 60 Sekunden später stand es dann aber doch 1:0 für den VfB. Andreas Henke legte quer zu Arian Ahmetay. Dieser drang mit Schwung in den Strafraum ein und ließ auch dem Hausherrentorwart Markus Schätz mit seinem strammen Schuss keine Abwehrchance. In der 22. Minute setzte sich Stefano Paraninfo gut auf der rechten Außenbahn durch. Einen Meter vor der Torauslinie wird er vom Pfellinger Andreas Fürst gefoult - Freistoß. Doch plötzlich trat Andreas Fürst grundlos dem am Boden liegenden Stefano Paraninfo mit dem Fuß in dessen Rücken. Nach kurzer Behandlungspause konnte Stefano Paraninfo glücklicherweise weiterspielen. Den fälligen Freistoß verwandelte Benny Gürster mit einem feinen Schlenzer zum 2:0 für seine Farben.

Nach dem Wechsel spielte nur noch die VfB-Elf. Pfelling kämpfte aber in Unterzahl nun sportlich fair. Pfelling verdiente sich so auch vorweg gesagt den verdienten Ehrentreffer zum 1:5 in der 63. Minute durch Arthur Dmitrov. Auf VfB-Seite erzielte man dagegen noch sechs - teilweise wunderbar herausgespielte - Treffer. In die Torschützenliste trugen sich nochmals Arian Ahmetay, Benny Gürster (2), Andreas Henke (2) und André Demjaniuk ein. Gegen Ende des Spiels schwand zwar die Konzentration auf VfB-Seite, dies sei aber aufgrund des klaren Spielstandes entschuldigt. Hoffentlich waren die geschossenen Tore nun der Türöffner für diese Saison. Denn bekanntlich war ja bis jetzt die Chancenverwertung das größte Manko der VfB-Elf.

Schiedsrichter: Martin Kosser (1.FC Poppenberg)
Zuschauer: 30

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