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FC Straubing - VfB Straubing II 1:3 (Hz.: 0:2)

Foto zeigt: Arian Ahmetaj war einer der Aktivposten im VfB-Spiel Foto von: Florian Glatki (VfB Straubing)

Unter der sehr guten Leitung von Schiedsrichter Christian Breu (Haselbach) sahen gut 30 Zuschauer eine vom Anpfiff weg überlegene VfB-Elf. Bereits in der vierten Spielminute ergab sich die erste VfB-Chance. Andreas Henke wurde ca. 22 Meter zentral vor dem Tor gefoult. Den fälligen Freistoß schoss aber Benny Gürster klar über das Tor. Der FC Straubing stand sehr tief. In der Folge verlagerte das zentrale Mittelfeld um Michael Kettl und André Demjaniuk das Spielgeschehen immer wieder gut. Dzemal Duranovic, Stefano Paraninfo, Arian Ahmetaj und Andreas Lehner konnten über die Außenbahnen den Ball so immer wieder gut nach vorne bringen. In der achten Minute spielte Arian Ahmetaj das Leder mit Übersicht quer zu André Demjaniuk. Dessen Schuss aus knapp 20 Meter ging aber über das Tor. Keine zwei Minuten später ein Ballverlust von Michael Sturm in der Vorwärtsbewegung. Der gute Schuss von Alexander Rupprecht konnte aber von Michael Kettl im VfB-Strafraum noch zur Ecke geblockt werden, welche nichts einbrachte. Dies sollte im übrigen der einzige Torschuss der Heimelf in der ersten Halbzeit bleiben. In der 16. Minute kam der Ball nach einer guten Ballstafette im VfB-Mittelfeld zu Benny Gürster. Dieser spielte den Ball aus halblinker Position im FC-Strafraum rechts an den langen Pfosten. Dort brauchte Stefano Paraninfo das Leder zur 1:0 Führung nur noch über die Linie schieben. Keine drei Minuten später kam der Ball nach einer guten Kombination über Arian Ahmetaj und Andreas Henke zu Benny Gürster. Doch dessen Schlenzer mit dem Außenrist konnte FC-Torwart Armin Kälbli mit den Fingerspitzen noch über die Querlatte lenken. In der 24. Minute fiel aber das 2:0 für den VfB. Andreas Henke setzte sich gut gegen zwei FC-Abwehrspieler durch. Dann legte er den Ball ab zu Arian Ahmetaj ab und dieser traf aus vollem Lauf ins lange Eck des FC-Tores. Knapp zehn Minuten später wurde Andreas Henke knapp vor der Strafraumgrenze gefoult. Den fälligen Freistoß schlenzte André Demjaniuk an die Querlatte. In der 37. Minute lief Benny Gürster einen Rückpass eines FC-Verteidigers zu seinem Torwart ab. Doch alleine vor dem FC-Tor schoß er den herauseilenden Torwart Armin Kälbli an.

Nach dem Wechsel stellte der Trainer des FC Straubing, Siegfried Primbs, von Raumdeckung auf Manndeckung um. So konnte das VfB-Mittelfeld bei weitem nicht mehr so ungestört das VfB-Spiel lenken, wie noch in der ersten Halbzeit. Hinzu schlichen sich auch einige Unkonzentriertheiten und Abspielfehler auf VfB-Seite ein. So litt der Spielfluss erheblich und vieles blieb Stückwerk. Den ersten Torschuss hatte aber wieder die VfB-Elf in der 51. Minute durch Arian Ahmetaj. Doch der Hausherrentorwart Armin Kälbli war auf dem Posten. Dann passierte gut fünfzehn Minuten fast gar nichts; erst in der 67. Minute legte der agile Arian Ahmetaj das Leder quer zu Benny Gürster. Dieser schoss aus gut zehn Metern am rechten Pfosten vorbei. Keine 60 Sekunden später legte erneut Arian Ahmetaj das Leder am Fünferhalber des FC Straubing zu Benny Gürster quer. Doch diesem versprang im Moment des Torschusses das Leder und der FC konnte noch klären. In der 70. Minute war es erneut Arian Ahmetay, der den Ball mit Übersicht von der linken Seite zu Michael Kettl spielte. Doch auch dessen Schlenzer von der Strafraumgrenze ging  knapp über das rechte Toreck. Und neun Minuten vor Spielende stand es plötzlich nur noch 1:2. Mit dem ersten vernünftigen Angriff der zweiten Halbzeit erzielte Alexander Rupprecht nach toller Vorarbeit von Christian Furchner den Anschlusstreffer. Kurz darauf spielte Dzemo Duranovic den Ball Michael Kettl im FC-Strafraum gut in den Lauf. Dieser wird klar gefoult - doch der fällige Elfmeterpfiff blieb aus. Und plötzlich witterten die FC`ler Morgenluft und in der 87. Spielminute sollte noch die große Ausgleichschance für den FC kommen. Es gab Freistoß für den FC Straubing aus halbrechter Position aus knapp 25 Meter vor dem VfB-Tor. Alle Spieler, inklusive des FC-Torwartes Armin Kälbli, versammelten sich im VfB-Strafraum. Der Flankenball fiel Tibor Gelvanics vor die Füße, doch VfB-Keeper Bodo Schustok konnte den Schuss aus knapp zehn Metern hervorragdend zur Seite klären. Dort kam aber wieder ein FC`ler an das Leder; jedoch schoss dieser den Ball dann an das Außennetz des VfB-Tores. Vom Abstoß weg kam der Ball wieder zu Arian Ahmetaj. Dieser setzte sich zum wiederholten Male gut auf der linken Außenbahn durch. Dessen punktgenaue Hereingabe verwertete dann Dzemo Duranovic am langen Pfosten zum 3:1 Siegtreffer. Der Sieg in diesem Stadtderby war sicherlich verdient für die VfB-Elf. Jedoch bringt sich die Mannschaft von Trainer Andreas Kröber durch Ungenauigkeiten, Fehlpässe und auch einen gewissen Schlendrian nach einer Führung immer wieder selbst in Schwierigkeiten. Dies gilt es im Heimspiel kommenden Sonntag um 15 Uhr gegen einen der Mitfavoriten auf die Meisterschaft, den TSV Oberschneiding abzustellen.

Torfolge: 0:1 (16.) Stefan Paraninfo; 0:2 (24.) Arian Ahmetaj; 1:2 (81.) Alexander Rupprecht;  1:3 (89.) Dzemo Duranovic

Schiedsrichter: Christian Brau (SV Ascha) - Zuschauer: 35

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