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VfB Straubing - TSV Abensberg 0:0

(ak) Der VfB Straubing kam im Heimspiel gegen Abensberg nicht zum erhofften Heimsieg.
Dabei spielte man in der ersten Halbzeit sehr gut, konnte aber wieder einmal seine Chancen nicht
nutzen. Die zweite Halbzeit war aus VfB-Sicht aber nicht bezirksligatauglich.
 
Ohne Aaron Bice, Vitalij Abb, Sebastian Fürstenau und Mato Marcinovic musste der VfB in diesem wichtigen Spiel auflaufen.
Abensberg konnte dagegen den kompletten Kader aufbieten. Doch der VfB war vom Anpfiff weg die spielbestimmende Elf und
ließ Ball und Gegner laufen. So ergaben sich auch bald die ersten Torchancen. In der vierten Spielminute kam der Ball nach einem Einwurf von Michael Kettl zu Jaroslav Linhart. Doch dessen Schlenzer mit dem Außenrist vom rechten Strafraumeck ging über die Querlatte. Vier Minuten später fand ein punktgenauer Eckball von Patrick Eberl am Fünferhalber Tsvetan Antov, doch dessen wuchtiger Kopfball klatschte an den rechten Außenpfosten. Keine 60 Sekunden später jubelte der VfB-Anhang eigentlich schon. Jaroslav Linhart scheiterte aber mit seinem Volleyschuss aus knapp sieben Metern an dem besten Gästespieler, dem Abensberger Torwart Jannik Helmers. Dieser verhinderte mit einer Glanzparade das Gegentor. Fünf Minuten später ging ein guter Schuss von Dusan Ostojic aus gut zwanzig Metern nur knapp am rechten Pfosten vorbei. In der 27. Minute eroberte sich Patrick Eberl im Mittelfeld das Leder und zog auf vollen Lauf ab, doch auch dessen Torschuss strich knapp am rechten Pfosten vorbei. In der Folge kombinierte sich der VfB dreimal gut durch die Abensberger Hintermannschaft. Valentin Popescu, Daniel Stavlic und Jarsolav Linhart hätten in der Folge alleine auf das Gästetor zusteuern könnnen. Jedoch sah hier der Linienrichter äußerst zweifelhaft immer eine Abseitsposition. In der 44. Minute dann der erste vernünftige Abensberger Angriff der gesamten ersten Halbzeit. Doch Tsvetan Antov klärte gegen gut gegen Michael Keil zur Ecke, welche nichts einbrachte.
Mit dem Halbzeitpfiff kam dann unverständlicherweise ein kompletter Bruch in das VfB-Spiel. Die zweite Halbzeit war gepägt von Fehlpässen. Torchancen waren nun beidseitig Mangelware. Beim VfB Straubing ging auch die taktische Ordnung verloren und einzelne Spieler hielten sich nicht mehr an Ihre Vorgaben. Doch die erste Torchance der zweiten Halbzeit hatte doch wieder der VfB. Nach einem Eckball von Jaroslav Linhart kam der Ball zu Jehal Noman. Doch dessen Volleyabnahme ging knapp über das linke Kreuzeck. Nach siebzig Spielminuten rutschte ein Abensberger Verteidiger als letzter Mann, bei dem Versuch den Ball wegzuschlagen, aus. Michal Pospisil steuerte alleie auf das Gästetor zu. Plötzlich ein Pfiff von Schiedsrichter Pidhorianski, welcher bis heute nicht erklärbar ist. Es gab aber auf alle Fälle Freistoß für Abensberg. In der 74. Minute dann plötzlich die große Chance für Sebastian Becker von Abensberg. Doch VfB-Torwart Stephan Pratsch parierte sicher. Keine 60 Sekunden später dann ein guter Abensberger Konter über die rechte Seite. Von dort kam dann auch der Ball zu dem am langen Pfosten lauernden Michael Keil. Doch zum Entsetzen seiner Mannschaftskameraden setzte er den Ball links neben das leere Tor. In der 83. Minute gab es dann nochmal Freistoß für den VfB. Daniel Ertl trat aus knapp dreißig Metern an und das Leder wurde durch die Mauer noch leicht abgefälscht. Die VfB-Spieler wollten schon jubeln, doch irgendwie bugsierte Jannik Helmers den eigentlich unhaltbaren Ball noch über die Querlatte. Kurz vor Spielende klärte Patrick Eberl im eigenen Strafraum prima mit einer Grätsche vor Benedikt Mulitze. Plötzlich pfiff Schiedsrichter Pidhorianski Elfmeter und holte sich Patrick Eberl. Erst nach massiven Protesten und vor allem Dank der Aufklärung durch den Linienrichter, dass absolut kein Foulspiel vorlag, nahm der Schiedsrichter seine Fehlentscheidung zurück. So blieb es bis zum Schlusspfiff bei dem für den VfB Straubing unbefriedigten 0:0. "Von der Zuschauertribüne aus ein Spiel zu beobachten ist natürlich ungewohnt für mich. Es war aber sehr interessant. In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt. Aber wie so oft in dieser Saison haben wir uns wieder nicht mit einem Tor belohnt. Unsere sehr schwache Chancenverwertung ist mit Sicherheit einer der Hauptgründe, für unseren hinteren Tabellenplatz. In der zweiten Halbzeit haben wir dann einfach nur noch sehr schwach gespielt. Auch haben sich einige unserer Spieler nicht mehr an die taktischen Vorgaben gehalten, worüber noch zu reden sein wird. Auch wurde viel über den Schiedsrichter geschimpft, sowohl von den Zuschauern als auch den Spielern. Dessen Spielleitung war aber sicher nicht ausschlaggebend für unsere desolate Leistung in der zweiten Halbzeit. Bitter natürlich kurz vor Spielende jetzt für uns auch noch die Verletzung von Tsvetan Antov," so VfB-Trainer Axel Dichtl, welcher sich als Zuschauer im Stadion befand.
 
VfB Straubing: Stephan Pratsch, Daniel Ertl, Mariyan Angelov, Jehal Noman, Dusan Ostojic, Patrick Eberl, Jaroslav Linhart, Michael Kettl,
Daniel Stavlic, Tsvetan Antov (89. Mohamed Jebali), Valentin Popescu (65. Michal Pospisil).
TSV Abensberg: Jannik Helmers, Shkelzen Syla, Tobais Treitinger, Dominik Treitinger, Bastian Schmiofski, Michael Keil 73. Benedikt Mulitze), Manuel Heinrich, Ayban Korkmaz, Maximilian Glamsch, Sebastian Bäcker (81. Martin Beringer), Florian Schöttl (66. Wolfgang Wutzer).
 
Schiedsrichter: Thomas Pidhorianski (Ergolding) - Zuschauer: 190

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