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VfB Straubing - SV Frauenbiburg 2 : 0 (Hz.: 0:0)

Vor einer tollen Zuschauerkulisse von ca. 1400 Zuschauern und unter der ausgezeichneten Leitung von Schiedsrichter Jürgen Steckermeier (TSV Altfraunhofen) kam es auf dem Sportplatz in Hankofen zum ersten Relegationsspiel.

Vorab nochmals ein herzlicher Dank an die SpVgg Hankofen-Hailing, hier besonders an Alois Beck und Walter Brunner mit Ihrem Team, welche hervorragende Gastgeber waren und optimale Rahmenbedingungen für das Spiel geschaffen hatten.
Und das Spiel begann fast mit einem Paukenschlag: es war keine Minute gespielt, als ein toller Freistoß von Daniel Ertl aus ca. 40 Meter aus halblinker Position den Frauenbiburger Torwart Michael Daffner überrascht - das Leder kommt fast auf der Torlinie zum Liegen. doch ein Frauenbiburger Verteidiger konnte noch in letzter Sekunde klären! Keine 180 Sekunden später kommt nach einem VfB-Fehlpass im Mittelfeld der Frauenbiburger Viktor Berg an das Leder, zieht aus 20 Metern ab - doch der Ball geht knapp am linken VfB-Pfosten vorbei! Anschließend war das Spiel sehr umkämpft - man merkte aber beiden Mannschaften die Nervosität an und so blieb vieles Stückwerk; vom Bezirksligisten hätte man sich aber vor allem spielerisch eigentlich mehr erwartet - die Dichtl-Elf hielt aber dagegen und war sogar läuferisch in der ersten Halbzeit bereits leicht überlegen. In der 19. Minute setzt sich dann Jaroslav Linhart auf der rechten Außenbahn gekonnt durch, dessen Flankenball senkt sich über Torwart Daffner hinweg am langen Pfosten - doch Mariyan Angelov kommt einen Schritt zu spät. Zwei Minuten später dann ein guter Frauenbiburger Konter, Daniel Rabanter zieht aus knapp zehn Meter alleine vor VfB-Keeper Bodo Schustok ab, doch dieser lenkt das Leder mit einer Glanzparade über die Querlatte. Aufregung dann in der 33. Spielminute: aus Nahdsitanz wird Sebastian Fürstenau auf der Torlinie angeschossen - das Leder geht ihm an die Hüfte und den angelegten Unterarm und springt von dort Bodo Schustok in die Arme. Frauenbiburg forderte Vehement einen Handelfmeter, doch der Linienrichter und Schiedsrichter Steckermeier ließen regelkonform weiterspielen. Bis zur Halbzeit hatte Frauenbiburg dann zwar einige Eckbälle zu verzeichnen, doch wirkliche Torgefahr ging von diesen nicht aus.

Nach dem Seitenwechsel schnappt sich in der 52. Minute Daniel Stavlic das Leder, zieht aus knapp 20 Metern ab - doch der Ball streicht knapp über die Querlatte. Nach gut 60 Minuten baute dann der Bezirksligist doch etwas überraschend konditionell immer mehr ab und der VfB hatte zunehmend mehr Spielanteile. In der 79. Minute war es dann soweit und der zahlreiche VfB-Anhang durfte jubeln: Sebastian Fürstenau wird auf der linken Außenbahn gefoult und Daniel Ertl schnappt sich das Leder - aus gut 40 Metern geht das Leder - leicht abgefälscht durch einen Frauenbiburger Verteidiger - unhaltbar ins rechte untere Toreck - 1:0! Keine 120 Sekunden später dann schon die Vorentscheidung: Kadir Filiz geht ab der Mittellinie auf und davon - alleine vor dem Frauenbiburger Torwart legt er mit viel Übersicht das Leder quer zu Daniel Stavlic und dieser schiebt den Ball in das verwaiste Tor! Anschließend brachte Frauenbiburg spielerisch nichts mehr zu Stande und fiel nur noch durch ständiges Reklamieren durch den eingewechselten Spielertrainer Michael Selbitschka und Manuel Schierl auf - welches Schiedsrichter Jürgen Steck€ermeier zurecht mit der gelben, bzw. gelb-roten Karte quittierte. Somit ging der VfB als letztlich verdienter Sieger vom Platz.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an alle mitgereisten VfB-Fans und vor allem auch dem VfB-Fanclub, für die tolle Choreo und immer sportlich faire Unterstützung. Im Gegensatz leider dazu , ein paar wenige - offensichtlich volltrunkene Frauenbiburger "Fans" - welche einzelne VfB-Spieler, Trainer und Offizielle auf unterstem Niveau über die gesamte Spielzeit hinweg teilweise persönlich beleidigten - doch Respekt den anderen Frauenbiburger Zuschauern, welche sich sportlich fair verhielten, nach dem Schlusspfiff auch fair applaudierten und sich vereinzelt sogar für das Verhalten Ihrer sogenannten "Fans" bei Spielern und VfB-Offiziellen nach Spielende entschuldigten.

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