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SSV Eggenfelden - VfB Straubing 0:3

Stephan Pratsch (VfB Straubing) hielt seinen Kasten in Eggenfelden sauber Foto:Galtvieh

(ak) Der VfB Straubing ging als verdienter Sieger aus dieser wichtigen Partie. Grundlage für den Erfolg war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Auch die Chancenverwertung war klar verbessert. Die VfB-Tore erzielten Mariyan Angelov, Michal Pospisil und Jehal Noman.

Unter der sehr sicheren Leitung von Schiedsrichter Mahmut Altuntas sahen die wenigen Zuschauer eine ansprechende Bezirksligapartie. Beide Mannschaften begannen bei Dauerregen und tiefen Platzverhältnissen sehr engagiert.
Doch die ersten Freistöße in der Anfangsphase der Partie brachten beidseitig nichts ein. In der sechsten Spielminute gab es dann aber die erste Großchance für den VfB. Daniel Stavlic dribbelte sich gut in den Eggenfeldern Strafraum. Doch sein Torschuss vom linken Strafraumeck rutschte knapp am rechten Pfosten vorbei. In der Folge erspielte sich der VfB mehr und mehr Spielanteile. Richtige Torchancen ergaben sich aber noch nicht. In der 28. Minute eine plumpe Schwalbe eines Eggenfelder Stürmers im VfB-Strafraum. Schiedsrichter Altuntas fiel auch nicht darauf herein. Und im Gegenzug bestrafte der VfB diese Aktion mit dem 1:0 Führungstreffer. Jehal Noman brachte den Ball von der rechten Seite in den Eggenfelder Strafraum. Mariyan Angelov nahm das Leder volley und traf unhaltbar in das rechte untere Toreck. Keine zwei Minuten später spielte David Procházka den Ball Daniel Stavlic mit Übersicht in die Gasse. Doch alleine vor dem Eggenfeldener Torwart Domenik Ritzau legte er sich das Leder zu weit vor. So konnte dieser im letzten Augenblick klären. In der 36. Minute zog Manuel Schmidhuber von Eggenfelden aus 16 Meter ab. Doch den strammen Flachschuss parierte VfB-Torwart Stephan Pratsch sehr gut zur Seite. Keine zwei Minuten später setzte Mariyan Angelov sehr gut nach und eroberte sich in der Eggenfeldener Spielhälfte das Leder. Angelov spielte schnell ab zu David Procházka. Dessen flaches Zuspiel durch drei Verteidiger nahm Michal Pospisil auf. Dieser ließ noch seinen Genspieler aussteigen und netzte anschließend unhaltbar zum 2:0 ein. Die zweite Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für beide Mannschaften. Ein Eggenfeldener Spieler und Jaroslav Linhartvom VfB krachten bei einem fairen Zweikampf mit den Köpfen zusammen. Beide bluteten stark und mussten minutenlang behandelt werden. Doch beide konnte mit einem Turbanverband das Spiel zu Ende spielen. In der 56. Minute ging ein langer Flankenball von Eggenfelden von der rechten Seite an Freund und Feind vorbei und klatschte an den linken Pfosten des VfB-Tores. Von dort sprang er einem Eggenfeldener Spieler am VfB-Fünferhalber vor die Füße. Doch dieser schoss den Ball VfB-Torwart Stephan Pratsch direkt in die Arme. In der 68. und 70. Minute dann wieder zwei gute VfB-Chancen. Doch zweimal scheiterte Mariyan Angelov alleine vor dem Eggenfeldener Keeper Domenik Ritzau. In der Folge beherrschte der VfB Ball und Gegner. Eggenfelden hatte nur noch eine nennenswerte Chance. Doch nach einem Kopball aus Nahdistanz war erneut VfB-Keeper Pratsch zur Stelle. Eggenfelden war dann bis zum Schlusspfiff nicht mehr in die Lage, die sichere VfB-Defensive um Miroslav Stepanek in Verlegenheit zu bringen. In der 89. Minute gab es dann noch einmal einen Eckball für den VfB. Der punktgenaue Flankenball von Jaroslav Linhart fand in der Strafraummitte Jehal Noman. Dieser konnte unbedrängt zum 3:0 einköpfen. In der Nachspielzeit fast noch das 4:0 für den VfB. Doch alleine vor dem Eggenfeldener Schlussmann versprang Kadir Filiz das Leder. So blieb beim 3:0 und der VfB konnte mit einem verdienten Auswärtsdreier im Gepäck die Heimreise antreten.

SSV Eggenfelden:
Dominek Ritzau, Andreas Gfirtner, Daniel Kerscher, Markus Münsch, Raphael Schmidhuber, Manuel Schmidhuber (46. Christian Hardau), Orhan Berisha, Andreas Blüml, Thomas Wohlmannstetter, Timo Schmidhuber, Christian Minnich (29. Karl Feicht).

VfB Straubing:
Stephan Pratsch, Klaus Baumann (58. Sebastian Fürstenau), Miroslav Stepanek, David Procházka, Jehal Noman, Michal Pospisil (89. Daniel Ertl), Jaroslav Linhart, Vitalij Abb, Michael Kettl, Mariyan Angelov, Daniel Stavlic (75. Kadir Filiz).

Schiedsrichter: Mahmut Altuntas (TSV Vilsbiburg)
Zuschauer: 110

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